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	<title>Deutscher Science-Fiction-Preis (DSFP)</title>
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	<description>verliehen vom Science Fiction Club Deutschland e. V.</description>
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		<title>Die Idee ist nicht neu</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 14:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>beckinsale</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der SFCD vergibt seit 1985 einen Literaturpreis. Am Anfang hieß er noch SFCD-Literaturpreis. Heute ist es der Deutsche Science-Fiction-Preis, kurz DSFP. Dotiert mit je 1000 Euro für die beste SF-Kurzgeschichte und den besten SF-Roman deutscher Provenienz des vorangegangenen Jahres. Die Idee ist nicht neu. In Bezug auf die prämierten Romane ist sie aussichtslos und auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der SFCD vergibt seit 1985 einen Literaturpreis. Am Anfang hieß er noch SFCD-Literaturpreis. Heute ist es der Deutsche Science-Fiction-Preis, kurz DSFP. Dotiert mit je 1000 Euro für die beste SF-Kurzgeschichte und den besten SF-Roman deutscher Provenienz des vorangegangenen Jahres.</p>
<p><span id="more-404"></span>Die Idee ist nicht neu. In Bezug auf die prämierten Romane ist sie aussichtslos und auch nicht zielführend, aber im Hinblick auf die preistragenden Kurzgeschichten gibt es mehr als einen guten Grund, die Idee nicht fallen zu lassen. Und wir haben es nicht getan.</p>
<p>Für 2012 ist es vorgesehen, die seit 1985 (bis 2011) im SFCD-LP und DSFP prämierten Kurzgeschichten gesammelt wieder zu veröffentlichen, geballtes, preiswürdiges deutsches SF-Schriftsteller-Schaffen, darunter Autoren wie Mielke, Cunis, Erler, Prokop, Findig, Stöbe, Fieberg, Eschbach, Marrak, Iwoleit, Armer, Hammerschmitt, Haubold, die Schmidt und der Falke. Und &#8230;</p>
<p>Richtig. Der Jeschke. _DER_ Jeschke. Der deutsche Kurzgeschichten-Jeschke, der Mann, der zeit seines verlagsaktiven Lebens die Kurzgeschichte hochgehalten hat. Und der Jeschke, der nicht nur 2011 nochmal den Kurzgeschichten-DSFP (sic!) mitgenommen hat, sondern auch genau der Jeschke, der gemeinsam mit dem Motor Ralf Boldt die Herausgeberschaft übernehmen wird.</p>
<p>Das Buch wird 2012 erscheinen. Details folgen. We&#8217;ll keep you informed.</p>
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		<title>Bekanntgabe der DSFP-Preisträger 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 19:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Stricker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Komitee zur Vergabe des Deutschen Science-Fiction-Preises freut sich, die Preisträger des DSFP 2011 bekanntzugeben. Für den DSFP 2011 sind alle im Original in deutscher Sprache im Jahr 2010 erstmals in gedruckter Form erschienenen Texte des Literaturgenres Science Fiction relevant. Der Deutsche Science-Fiction-Preis 2011 wird am Samstag, den 15.10.2011, auf der BuchmesseCon, der JahresCon des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Komitee zur Vergabe des Deutschen Science-Fiction-Preises freut sich, die Preisträger des DSFP 2011 bekanntzugeben. Für den DSFP 2011 sind alle im Original in deutscher Sprache im Jahr 2010 erstmals in gedruckter Form erschienenen Texte des Literaturgenres Science Fiction relevant.</p>
<p>Der Deutsche Science-Fiction-Preis 2011 wird am Samstag, den 15.10.2011, auf der <a title="BuchmesseCon" href="http://www.buchmessecon.info/" target="_blank">BuchmesseCon</a>, der JahresCon des <a title="Science Fiction Club Deutschland" href="http://www.sfcd.eu/" target="_blank">Science Fiction Club Deutschland e. V.</a>, in Dreieich-Sprendlingen in der Nähe von Frankfurt am Main vergeben. Der DSFP ist mit 1000 Euro je Kategorie dotiert.</p>
<p><span id="more-381"></span>Das Komitee beglückwünscht die Preisträger und Plazierten zu ihrem Erfolg und bedankt sich bei den Herausgebern und Lektoren, den Verlagen und ihren Mitarbeitern für die Unterstützung der deutschsprachigen Science Fiction. Besonderer Dank gilt den Autoren und Verlagen, die die Arbeit des Komitees durch Überlassung von Leseexemplaren unterstützt haben.</p>
<h2>Kategorie »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«</h2>
<p>Der Deutsche Science-Fiction-Preis 2011 für die beste Kurzgeschichte geht an<br />
<strong>»Orte der Erinnerung«</strong> von Wolfgang Jeschke, erschienen in »Pandora 4«, herausgegeben von Hannes Riffel, Shayol-Verlag, ISBN-10 3-926126-82-5<br />
- Laudatio folgt</p>
<p>Die weiteren Platzierungen:</p>
<p><strong>Platz 2: »Kamele, Kuckucksuhren und Bienen«</strong> von Heidrun Jänchen, erschienen in »Die Audienz«, herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen, ISBN-10 3-938065-62-1</p>
<p><strong>Platz 3: »Finja-Danielas Totenwache«</strong> von Nadine Boos, erschienen in »Die Audienz«, herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen, ISBN-10 3-938065-62-1</p>
<p><strong>Platz 4: »Triptychon«</strong> von Markolf Hoffmann, erschienen in »Hinterland«, herausgegeben von Karla Schmidt, Wurdack Verlag, ISBN-10 3-938065-69-9</p>
<p><strong>Platz 4: »Entscheidung schwarz«</strong> von Armin Rößler, erschienen in »Weltraumkrieger«, herausgegeben von Dirk van den Boom und Oliver Naujoks, Atlantis Verlag, ISBN-10 3-941258-20-6</p>
<p><strong>Platz 4: »Erlösungsdeadline«</strong>von Karla Schmidt, erschienen in »Hinterland«, herausgegeben von Karla Schmidt, Wurdack Verlag, ISBN-10 3-938065-69-9</p>
<p><strong>Platz 7: »Familienbande«</strong> von Galax Acheronian, erschienen in »Inzucht und die denkbare Gesellschaft«, herausgegeben von Michael Haitel, p.machinery, ISBN-10 3-942533-13-8</p>
<p><strong>Platz 8: »Der Folterknecht«</strong> von Florian Heller, erschienen in »Nova 17«, herausgegeben von Ronald M. Hahn, Michael K. Iwoleit und Frank Hebben, Schaltungsdienst Lange, ISSN 1864-2829</p>
<p><strong>Platz 9: »Hinterland«</strong> von Pepe Metropolis, erschienen in »Hinterland«, herausgegeben von Karla Schmidt, Wurdack Verlag, ISBN-10 3-938065-69-9</p>
<p><strong>Platz 10: »Ich töte dich nach meinem Tod«</strong> von Kai Riedemann, erschienen in »Die Audienz«, herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen, ISBN-10 3-938065-62-1</p>
<p><strong>Platz 11: »Auslese«</strong> von Jakob Schmidt, erschienen in »Die Audienz«, herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen, ISBN-10 3-938065-62-1</p>
<p><strong>Platz 12: »Die letzte Telefonzelle«</strong> von Tobias Bachmann, erschienen in »Hinterland«, herausgegeben von Karla Schmidt, Wurdack Verlag, ISBN-10 3-938065-69-9</p>
<h2>Kategorie »Bester deutschsprachiger Roman</h2>
<p>Der Deutsche Science-Fiction-Preis 2011 für den besten Roman geht an<br />
<strong>»Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes«</strong> von Uwe Post, Atlantis Verlag, ISBN-10 3-941258-27-3<br />
- Laudatio folgt</p>
<p>Die weiteren Platzierungen:</p>
<p><strong>Platz 2: »Kinder der Ewigkeit«</strong> von Andreas Brandhorst, Heyne-Verlag, ISBN-10 3-453-52610-4</p>
<p><strong>Platz 3: »BlackOut«</strong> von Andreas Eschbach, Arena-Verlag, ISBN-10 3-401-06062-7</p>
<p><strong>Platz 3: »Die Ankunft«</strong> [Kaiserkrieger Band 1] von Dirk van den Boom, Atlantis Verlag, ISBN-10 3-941258-28-1</p>
<p><strong>Platz 5: »Krontenianer &#8211; Rendezvous am Bogen«</strong> von Erasmus Herold, Projekte Verlag Cornelius, ISBN-10 3-86237-217-0</p>
<p><strong>Platz 6: »Das Haus«</strong> und <strong>»Mission Nirvana«</strong> (als Gesamtwerk) von Wilko Müller jr., Projekte Verlag Cornelius und JFF, ISBN-10 3-86634-695-6 und 3-00-031614-0</p>
<p><strong>Platz 7: »Schaumschwester«</strong> von Thor Kunkel, Matthes &amp; Seitz Berlin, ISBN-10 3-88221-690-5</p>
<p>Hamburg, den 07. September 2011<br />
Für das Komitee zur Vergabe des Deutschen Science Fiction Preises<br />
Martin Stricker<br />
Vorsitzender</p>
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